Seminare 2018

    ©WB Aktualisiert am 10.05.2018

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      Februar

                 *   12. bis 16. Februar 2018 in Berlin

Berlin als Schnittpunkt deutscher Geschichte und Sozialpolitik

Seminarziel: Berlin ist als Bundeshauptstadt das politische Zentrum Deutschlands, aber auch Brennpunkt der Deutschen Geschichte. Das Seminar vermittelt deutsche Geschichte an authentischen Orten von der Zeit des NS über die Deutsche Teilung bis zur Wiedervereinigung.

Der Schwerpunkt des Seminares liegt dabei auf dem Thema Sozialpolitik, sowohl in der Gegenwart wie auch im historischen Kontext.

Die Seminarteilnehmer erfahren in thematischen Führungen und Vorträgen Fakten über die gesetzmäßigen Grundlagen des Sozialstaates. Politische Konzepte der Ausgestaltung des Sozialstaates sowie Entscheidungsprozesse der politischen Willensbildung werden vermittelt und auf der Ebene der Exekutive transparent gemacht. Die gegenwärtige Sozialpolitik wird in den Kontext der geschichtlichen Entwicklung der Sozialgesetzgebung in Deutschland gestellt. Davon ausgehend wird die Perspektive des Sozialstaates auch mit politischen Entscheidungsträgern vor Ort diskutiert.

Die Seminarteilnehmer erhalten Einblick in die Entstehung und Gestaltung von Gesetzen zur Ausgestaltung des Sozialstaates und deren Entwicklung im Kontext der deutschen Geschichte. Sie sollen Impulse zur Teilnahme an einer öffentlichen Debatte zur Zukunft der Sozialsysteme erhalten und befähigt werden, dabei ihre eigene Position differenziert und mit fundiertem Hintergrundwissen zu vertreten.

Zielgruppe:                                Auszubildende aus Heil- und Pflegeberufen, Studierende und andere politisch Interessierte

Unterkunft:                                 Hotel Aldea Novum, Bülowstraße 19-22, 10783 Berlin

Seminarleitung/Referent:       Ilka Petermann, Regionalleitung Neue Bundesländer der asg, Dresde

Teilnehmerbeitrag:                   €  265,00  im Mehrbettzimmer, €  315,00  im Einzelzimmer (2 Einzelzimmer)

 

      März

                 *   12. bis 16. März 2018 in Berlin

Berlin als Schnittpunkt deutscher Geschichte und Sozialpolitik

Seminarziel: Berlin ist als Bundeshauptstadt das politische Zentrum Deutschlands, aber auch Brennpunkt der Deutschen Geschichte. Das Seminar vermittelt deutsche Geschichte an authentischen Orten von der Zeit des NS über die Deutsche Teilung bis zur Wiedervereinigung.      

Der Schwerpunkt des Seminares liegt dabei auf dem Thema Sozialpolitik, sowohl in der Gegenwart wie auch im historischen Kontext.

Die Seminarteilnehmer erfahren in thematischen Führungen und Vorträgen Fakten über die gesetzmäßigen Grundlagen des Sozialstaates. Politische Konzepte der Ausgestaltung des Sozialstaates sowie Entscheidungsprozesse der politischen Willensbildung werden vermittelt und auf der Ebene der Exekutive transparent gemacht. Die gegenwärtige Sozialpolitik wird in den Kontext der geschichtlichen Entwicklung der Sozialgesetzgebung in Deutschland gestellt. Davon ausgehend wird die Perspektive des Sozialstaates auch mit politischen Entscheidungsträgern vor Ort diskutiert.

Die Seminarteilnehmer erhalten Einblick in die Entstehung und Gestaltung von Gesetzen zur Ausgestaltung des Sozialstaates und deren Entwicklung im Kontext der deutschen Geschichte. Sie sollen Impulse zur Teilnahme an einer öffentlichen Debatte zur Zukunft der Sozialsysteme erhalten und befähigt werden, dabei ihre eigene Position differenziert und mit fundiertem Hintergrundwissen zu vertreten.

Zielgruppe:                                Auszubildende und politisch interessierte Bürger und Bürgerinnen aus NRW

Unterkunft:                                 Hotel Aldea Novum, Bülowstraße 19-22, 10783 Berlin

Seminarleitung/Referent:       Ilka Petermann, Regionalleitung Neue Bundesländer der asg, Dresde

Teilnehmerbeitrag:                   €  265,00  im Mehrbettzimmer, €  315,00  im Einzelzimmer (2 Einzelzimmer)

 

       Mai

                 *   14. bis 18. Mai 2018 Brüssel

Quo vadis Europa?

Gemeinsame Sicherheit im Europa des 21. Jahrhunderts

Seminarziel: Das Seminar soll vertiefende Kenntnisse über die Geschichte des europäischen Einigungsprozesses, die Institutionen der Europäischen Union und die internationale Sicherheitspolitik sowie über den gegenwärtigen Stand und aktuelle Gefährdungen des europäischen Integrationsprozesses vermitteln sowie Perspektiven und Handlungsoptionen aufzeigen. Die Teilnehmenden sollen hierdurch in die Lage versetzt werden, ihre vorhandenen Kenntnisse zu erweitern, am öffentlichen Diskurs in Deutschland über europa- und sicherheitspolitische Fragen aktiv zu partizipieren und dabei ihre eigene Position differenziert vertreten zu können.

 

Über welche Instrumente verfügt das Vereinte Europa, um die divergierenden Interessen der Mitgliedstaaten zu moderieren und zu einer gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik zu finden? Gelingt es der Europäischen Union, als Akteur der internationalen Politik zu handeln? Welche Bedeutung hat der Schutz von Menschenrechten und Minderheiten? Wie können die Bürger diese Prozesse aktiv gestalten?

 

Das Seminar wird „vor Ort“ in Brüssel, dem Sitz der zentralen Institutionen von EU und NATO, durchgeführt. Beim Besuch der im Programm ausgewiesenen Einrichtungen werden die Referenten – ausgewiesene Experten, die sich in verschiedenster Funktionen mit Fragen der Europa- und internationalen Sicherheitspolitik beschäftigen – in einem Mix aus Vorträgen, Diskussions- und Fragerunden einen Überblick über die Institutionen der EU und NATO sowie aktuelle und zukünftige Entwicklungen geben.

Zielgruppe:                                Junge Erwachsene und politisch Interessierte aus Hamburg 

Unterkunft:                                  Pantone Hotel Brussels, Place Loix 1, 1060 Bruxelles, Belgien

Seminarleitung/Referent:       Ilka Petermann, asg Regionalleitung,  Dr. Patricia Schneider, IFSH,

                                                      Oberstleutnant i.G. Kevin Nausch, (IFSH Militärischer Anteil)

Teilnehmerbeitrag:                    €   260  im Doppelzimmer, €   410  im Einzelzimmer

       Juni

                  *   04. bis 07. Juni 2018 in Verdun und Strasbourg

Die deutsch-französischen Beziehungen im Spiegel der Geschichte des 20. Jahrhunderts

Seminarziel: Das Seminar soll über die Geschichte Europas mit einem Fokus auf den deutsch-französischen Beziehungen im 20. und 21. Jahrhundert informieren und dabei die Anfänge, die Entwicklung und den gegenwärtigen Stand der europäischen Integration thematisieren. Ausgehend von der „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts, dem in Frankreich nicht ohne Grund bis heute als „Grande Guerre“ bezeichneten Ersten Weltkrieg soll die weitere Entwicklung der deutsch-französischen Beziehungen von der Zeit massiver Konfrontation hin zu einer als Motor der europäischen Integration fungierenden Zusammenarbeit nach dem Zweiten Weltkrieg aufgezeigt werden. Auch 100 Jahre nach Ende des Ersten Weltkrieges ist dieser ein prägender Bestandteil der europäischen Geschichte, insbesondere in den Deutsch-Französischen Beziehungen. 

Das Seminar wird „vor Ort“ durchgeführt. Beim Besuch der im Programm ausgewiesenen Einrichtungen und authentischen Orte werden die Referenten in einem Mix aus Vorträgen, Führungen, Diskussions- und Fragerunden einen Überblick über historische Hintergründe und den aktuellen Stand des europäischen Integrationsprozesses geben. In diesem Kontext erhalten die Teilnehmer einen tieferen Einblick in die Arbeits- und Funktionsweise der Institutionen im zusammenwachsenden Europa. Darüber hinaus werden sie sich mit aktuellen Entwicklungen und Problemen in der europäischen Politik sowie mit Traditionslinien europäischer Demokratiegeschichte auseinander setzen.

Die Teilnehmer sollen in die Lage versetzt werden, aktiv am öffentlichen Diskurs über Fragen europäischer Politik und Geschichte und heutiger demokratischer Verantwortung zu partizipieren und dabei ihre eigene Position differenziert zu vertreten.

Zielgruppe:                                Junge Erwachsene und politisch Interessierte aus Hamburg 

Unterkunft:                            B&B Hotel Verdun, 48 Avenue de Metz, 55100 Verdun, Frankreich          (04.-06.06.2018)

                                                 Lagrange Apart'HOTEL – Strasbourg, 5 Boulevard du Président-Wilson, 67000 Strasbourg (06.-07.06.2018)

Seminarleitung/Referent:         Stephan Knaute

Teilnehmerbeitrag:                      €  250 pro TN im Doppelzimmer,  €  350 pro TN im Einzelzimmer

                 *   05. bis 07. Juni 2018 in Dresden

Einigkeit in Freiheit. 29 Jahre nach dem Fall der Mauer – Rückblick und Bilanz

Seminarziel: Die neuen Bundesländer brachten in das vereinigte Deutschland ein reiches historisches Erbe ein. Die friedliche Revolution, die 1989 von Sachsen aus die gesamte DDR erfasste, bildete die Voraussetzung für die Wiedervereinigung. Der politische Umbruch in der ehemaligen DDR und das Aufgehen der neuen Bundesländer in der Bundesrepublik Deutschland erzwangen einen bis heute nicht abgeschlossenen Strukturwandel. Das Seminar soll über die Ursachen und Folgen der deutschen Teilung vor allem für die Menschen in der DDR, die wirtschaftliche, soziale und politische Entwicklung der neuen Länder seit der „Wiedervereinigung“ und den Stand der inneren Einheit Deutschlands informieren. Unterstützt von Historikern, Zeitzeugen und politischen Referenten soll in einem Mix aus Vorträgen, Diskussionsrunden und Führungen ein Überblick über den Umgang mit dem Erbe der DDR, Konzepte zur politischen, wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung seit 1989/90 und die Bedeutung funktionierender demokratischer Strukturen für die Gestaltung der inneren Einheit Deutschlands vermittelt werden. In diesem Kontext soll auch das sich wandelnde Verständnis von Krieg und Militärgeschichte als Merkmal eines neuen politischen und gesellschaftlichen Selbstverständnisses des wiedervereinigten Deutschlands thematisiert werden, was sich besonders eindrücklich im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr in Dresden manifestieren lässt.

Die Veranstaltung richtet sich primär an Soldaten, denen die Ursachen und Folgen der deutschen Teilung, die Schwierigkeiten der Herstellung der inneren Einheit Deutschlands sowie die Bedeutung der Demokratie für die freie Entfaltung des Einzelnen und für eine friedliche Welt verdeutlicht werden soll. Die Teilnehmenden sollen in die Lage versetzt werden, ihre vorhandenen Kenntnisse erweitern, am Diskurs über Fragen deutscher Geschichte und heutiger demokratischer Verantwortung gemäß dem Leitbild des Bürgers in Uniform aktiv partizipieren und dabei ihre eigene Position differenziert vertreten zu können. Darüber hinaus steht die Teilnahme an dem Seminar grundsätzlich auch allen politisch interessierten Bürgern und Bürgerinnen offen.

Zielgruppe:                                Junge Erwachsene und politisch Interessierte aus Hamburg 

Unterkunft:                                  Park Inn by Radisson Dresden Melanchthonstraße 2 01099 Dresden

Seminarleitung/Referent:       Ilka Petermann, asg Regionalleitung                                                 

Teilnehmerbeitrag:                    280 € pro TN im Einzelzimmer

                 *   26. bis 29. Juni 2018 Prag

       Juli

                 *   02. bis 06. Juli 2018 Prag

       August

                 *   13. bis 17. August 2018 Strassburg

                 *   27. bis 31. August 2018 Polen

 

 

       September

                 *   24. bis 27. September 2018 Prag

 

       Oktober

                 *    Oktober 2018 Berlin

                 *    Oktober 2018 Berlin

                 *    Oktober 2018 Berlin

 

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