Seminare 2018

    ©WB Aktualisiert am 23.05.2018

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      März

                *  12.-15.03.2018  Berlin

Berlin als Schnittpunkt der deutschen Geschichte und politisches Zentrum des wiedervereinigten Deutschland

Seminarziel: Berlin ist als Bundeshauptstadt das politische Zentrum Deutschlands, aber auch Brennpunkt der Deutschen Geschichte. Das Seminar vermittelt deutsche Geschichte an authentischen Orten von der Zeit des NS über die deutsche Teilung bis zur Wiedervereinigung.  

Der Rückblick auf die Diktaturen des vorigen Jahrhunderts soll die Seminarteilnehmer für die Bedeutung der Demokratie für die freie Entfaltung des Einzelnen und für eine friedliche Welt sensibilisieren. Nirgendwo kann dies anschaulicher erfahren werden, als in Berlin, dem Sitz von Bundestag, Bundesrat und Regierung und dem Schnittpunkt der deutschen Geschichte. Unterstützt von Historikern und Politikern sollen an authentischen Orten die Folgen einer Preisgabe demokratischer Errungenschaften eindrücklich demonstriert werden.

Im Gespräch mit Vertretern der Politik, insbesondere aus dem Bereich Sicherheit und Verteidigung, erhalten die Seminarteilnehmer die Gelegenheit zur direkten Erörterung von Fragen der aktuellen politischen Situation in Deutschland und die diesbezüglichen Aufgaben der Bundeswehr. Diskutiert wird die wachsende Verantwortung für Menschenrechte, demokratische Werte und ein friedliches Miteinander. Welchen Beitrag leisten dafür die Soldaten der Bundeswehr?  

Der Rückblick auf die Diktaturen des vorigen Jahrhunderts soll die Seminarteilnehmer für die Bedeutung der Demokratie in einer friedlichen Welt sensibilisieren und dazu anregen, welchen Beitrag sie als Bürger in Uniform dazu leisten können.

Zielgruppe:                                Politisch interessierte Bürger und Bürgerinnen 

Unterkunft:                                Ibis Styles Hotel an der Oper, Bismarckstrasse 100, 10625 Berlin

Seminarleitung/Referent:      Michael Simmert, Regionalleiter der asg-Nord

Teilnehmerbeitrag:                €  380 pro Teilnehmer

 

       Mai

                *  02.-04.05.2018  in Regensburg, Nürnberg und Ingolstadt

Zwischen Franken und der Oberpfalz – Nürnberg und Regensburg- Spiegelbild deutscher Geschichte

Seminarziel: Die Region zwischen Nürnberg und Regensburg bietet im Kontext des Seminarthemas eine Vielzahl von Anknüpfungspunkten und ist ideal geeignet für die Vermittlung wichtiger gesellschaftspolitischer Aspekte im historischen Kontext.

Gerade die unheilvolle Kraft des Nationalismus entfachte im letzten Jahrhundert die Konfliktstellung zwischen europäischen Nachbarn um die Vormachtstellung in Europa und der Welt. Unser aktuelles freiheitliches europäisches Verständnis von Toleranz und Achtung ist Ergebnis der zerstörerischen Kraft der Auseinandersetzung zwischen den europäischen Nationen um Vormacht, verbunden mit einer menschenverachtenden Ideologie.

Die Teilnehmer sollen die elementare  Bedeutung von Demokratie und Menschenrechten für eine friedliche gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland und Europa am Beispiel der Geschichte des 20. Jahrhunderts mit der zerstörerischen Idee des Nationalismus vor Ort im regionalen Kontext verstehen lernen und sich in diesem Zusammenhang  mit der  menschenverachtenden rassistischen Ideologie des III.Reiches beschäftigen und deren katastrophalen Auswirkungen auf den Einzelnen und die europäische Gesellschaft kennen lernen.

Zielgruppe:                                Politisch interessierte Bürger und Bürgerinnen 

Unterkunft:                                Mercure Hotel, Regensburg, Grunewaldstr. 16, 93053 Regensburg

Seminarleitung/Referent:      Michael Simmert, Regionalleiter der asg-Nord

Teilnehmerbeitrag:                €  330 pro Teilnehmer im EZ

 

 

                *  22.-24.05.2018 Duderstadt

„Das Netzwerk der Macht“ – Strukturen der internationalen Sicherheitspolitik – Wie funktionieren UNO, NATO, EU, OSZE im Krisenfall?

Seminarziel: Der Bürgerkrieg in Syrien, die Bedrohung durch den Islamischen Staat, die schwelende Krise um die Ukraine, Terrorismus in Europa zeigen fast tagesaktuell, wie unsere vernetzte Welt beeinflusst wird durch Krisen in anderen Regionen der Welt. Die Auswirkungen spüren vor allem die Europäer in besonderer Form in den letzten zwei Jahren. Die internationalen Strukturen der Sicherheitspolitik sind mehr denn je gefragt. Aber die schwierigen und langwierigen Lösungsversuche zeigen auch die Schwachstellen eines sogenannten „Netzwerkes der Macht“. Sind die VN in der Lage ihren Anspruch auf das völkerrechtlich anerkannte Machtmonopol durch zu setzen? Sind Bündnisse wie NATO oder EU fähig, ihre Stabilität zu bewahren und Krisenprävention globaler Form zu leisten? Können sich die Wertvorstellungen von Menschenrechten, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit gegen immer stärker werdende autokratische Tendenzen und Systeme mit starken nationalistischen und ideologischen Strömungen langfristig durchsetzen? Die folgende Seminarveranstaltung möchte diese Fragen und Aspekte aufgreifen, analysieren und Perspektiven aufzeigen

Zielgruppe:                                Politisch interessierte Bürger und Bürgerinnen 

Unterkunft:                                Jugendgästehaus Duderstadt, Adenauerring 23, 37115 Duderstadt

Seminarleitung/Referent:      Michael Simmert, Regionalleiter der asg-Nord / Carsten Schmidt

Teilnehmerbeitrag:                110,00 € pro Person

 

                 *  28.-30.05.2018  Brüssel

Quo vadis Europa?“

Gemeinsame Sicherheit im Europa des 21. Jahrhunderts

Seminarziel: Die internationale Sicherheitsstruktur steht auch im Jahr 2018 einer intensiven Bewährungsprobe gegenüber. Regionale Krisen nehmen in ihrer Intensität und Bedeutung für den globalen Frieden zu.

Wie reagieren die Europäischen Institutionen und das Gemeinsame Verteidigungsbündnis auf die neue weltpolitische Situation? Über welche Instrumente verfügt das Vereinte Europa, um die divergierenden Interessen der Mitgliedstaaten zu moderieren und zu einer gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik zu finden? Gelingt es der Europäischen Union, als Akteur der internationalen Politik zu handeln? Welche Zukunft hat das transatlantische Bündnis? Wie können die Bürger diese Prozesse aktiv gestalten? Wie werden die Medien Ihrer Verantwortung für ein europäisches Bewusstsein gerecht?

Das Seminar soll über den Stand der europäischen Integration und über die europäische Sicherheitspolitik informieren. Einen Schwerpunkt bildet der Beitrag der Bundesrepublik in internationalen Missionen. Dabei soll über die neue Rolle der sich transformierenden Bundeswehr in der Gesellschaft und im Bündnis diskutiert werden.

Die Teilnehmer erhalten einen tieferen Einblick in die Organisation, den Aufbau und die Arbeitsweise der europäischen Institutionen und der NATO.

Zielgruppe:                                Politisch interessierte Bürger und Bürgerinnen 

Unterkunft:                                 Best Western County House, Square des Heros 2-4, 1180 Brüssel

Seminarleitung/Referent:      Michael Simmert, Regionalleiter der asg-Nord /  Jugendoffizier Daniel Schumann

Teilnehmerbeitrag:                210,00 € Person im DZ, 270,00 € Person im EZ

 

    Juni

                *  18.-22.06.2018  Wien 

                 *  27.06.2018 Im Karrierecenter der Bundeswehr Hannover, General - Wever- Str. 119, 30657 Hannover

„Am Ende bleibt nur die Flucht“

Seminarziel: Die geplante Seminarveranstaltung soll die aktuellen Probleme nationaler und internationaler Politik aufzeigen. In diesem Kontext sollen die Auswirkungen auf die Sicherheitsstrukturen der Bundesrepublik Deutschlands beleuchtet werden. Weiterhin soll auch verdeutlichen werden, wo Ursache und Wirkung von politischen Entscheidungen liegen und welche Rückschlüsse sich hieraus für zukünftige Entscheidungen ergeben.

Die  Flüchtlingskrise in Europa macht deutlich, dass solche Herausforderungen eine Kausalität in ihrer Entstehungsgeschichte haben und die Konsequenzen hieraus sich auf zukünftige Sicherheitspolitik auswirken muss. Gleichzeitig wird deutlich werden, dass nur ein sinnvolles internationales Krisenmanagement eine Lösung erbringen kann.

Der Syrische Bürgerkrieg und das Auftreten des Islamischen Staates sind keine Zufallsprodukte einer regionalen Krise, sondern das Ergebnis einer komplizierten Kette von politischen Entscheidungen in einem Kontext, der historische Wurzeln hat.

Die Seminarveranstaltung versucht hier den geschichtlich gewachsenen Konflikt zu beleuchten, die Ursachen und Auswirkungen zu vermitteln und Perspektiven darzulegen.

Zielgruppe:                                Politisch interessierte Bürger und Bürgerinnen 

Seminarleitung/Referent:      Michael Simmert, Regionalleiter der asg-Nord /  Jugendoffizier Daniel Schumann

Teilnehmerbeitrag:                 312,50 €  ( bei mind. 25 TN; pro TN 12.50 €)

 

     Juli

                *  02.-04.07.2018 in Rostock, Stralsund, Rügen und Usedom

„28 Jahre Deutsche Einheit - Auf den Spuren deutscher Geschichte in der Küstenregion Mecklenburg-Vorpommern – Eine aktuelle Bestandsaufnahme“

Seminarziel: Die Ostseeküste stellte schon immer einen besonderen politischen, ökonomischen und strategischen Ort dar.

Die aktuelle Geschichte des 20. und 21. Jahrhunderts hat hierbei eindeutige Spuren hinterlassen, die die historische Entwicklung der Region exemplarisch verdeutlichen. Die Spurensuche erstreckt sich von den Auswirkungen der Zeit des Nationalsozialismus über die Phase der DDR bis zur heutigen Einbettung der Region in das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern im geeinten Deutschland.

Im 25. Jahr der Deutschen Einheit bietet diese Veranstaltung einen Einblick in die Auswirkungen der deutschen Geschichte auf die politischen und gesellschaftlichen Strukturen der Bundesrepublik Deutschland und die Situation in einer Region in den Neuen Bundesländern. Diese Analyse bezieht auch die Bedeutung der Europäischen Union für die Grenzregion nach Polen mit ein.

Zielgruppe:                                Politisch interessierte Bürger und Bürgerinnen 

Unterkunft:                                 Flugabwehrraketengruppe 24, Recknitztal-Kaserne, Gnoiener Chausse,18334 Bad Sülze

Seminarleitung/Referent:      Carsten Schmidt

Teilnehmerbeitrag:               145,00 € pro Person

 

               *  02.-06.07.2018 Leipzig

Einigkeit in Freiheit. 29 Jahre nach dem Fall der Mauer – Rückblick und Bilanz

Seminarziel: Die neuen Bundesländer brachten in das vereinigte Deutschland ein reiches historisches Erbe ein. Die friedliche Revolution, die 1989 von Sachsen aus die gesamte DDR erfasste, bildete die Voraussetzung für die Wiedervereinigung. Der politische Umbruch in der ehemaligen DDR und das Aufgehen der neuen Bundesländer in der Bundesrepublik Deutschland erzwangen einen bis heute nicht abgeschlossenen Strukturwandel. Das Seminar soll über die Ursachen und Folgen der deutschen Teilung vor allem für die Menschen in der DDR, die wirtschaftliche, soziale und politische Entwicklung der neuen Länder seit der „Wiedervereinigung“ und den Stand der inneren Einheit Deutschlands informieren. Unterstützt von Historikern, Zeitzeugen und politischen Referenten soll in einem Mix aus Vorträgen, Diskussionsrunden und Führungen ein Überblick über den Umgang mit dem Erbe der DDR, Konzepte zur politischen, wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung seit 1989/90 (Stichwort „Aufbau Ost“) und die Bedeutung funktionierender demokratischer Strukturen für die Gestaltung der inneren Einheit Deutschlands vermittelt werden. In diesem Kontext soll auch ein Rückblick auf die Geschichte der Bemühungen um die deutsche Einheit seit dem 19. Jahrhundert gehalten werden. 

Die Veranstaltung richtet sie sich primär an Soldaten, denen die Ursachen und Folgen der deutschen Teilung, die Schwierigkeiten der Herstellung der inneren Einheit Deutschlands sowie die Bedeutung der Demokratie für die freie Entfaltung des Einzelnen und für eine friedliche Welt verdeutlicht werden soll. Die Teilnehmenden sollen in die Lage versetzt werden, ihre vorhandenen Kenntnisse erweitern, am Diskurs über Fragen deutscher Geschichte und heutiger demokratischer Verantwortung gemäß dem Leitbild des Bürgers in Uniform aktiv partizipieren und dabei ihre eigene Position differenziert vertreten zu können. Darüber hinaus steht die Teilnahme an dem Seminar grundsätzlich auch allen politisch interessierten Bürgern und Bürgerinnen offen.

Zielgruppe:                                Politisch interessierte Bürger und Bürgerinnen 

Unterkunft:                                Best Western Hotel Leipzig City, Kurt-Schumacher-Str. 3, 04105 Leipzig

Seminarleitung/Referent:      Michael Simmert, Regionalleiter der asg-Nord

Teilnehmerbeitrag:               330,00 € pro Person (bei 8 DZ und 2 EZ)

 

     August

                *  27.-31.08.2018  Stralsund 

 

     September

                *  03.-07.09.2018 Dresden

                *  10.-14.09.2018 Hamburg

                *  17.-21.09.2018 Aachen

                *  24.-26.09.2018  Dresden

 

     Oktober

                *  22.-24.10.2018 Stralsund 

                *  22.-26.10.2018 Stralsund 

 

 

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